Campus - E-Mailmarketing:


​Die perfekte E-Mail-Strategie

So bauen Sie sich eine kostenlose E-Mail-Liste auf

​Wenn Sie ein Webinar machen, jedoch kein E-Mail-Marketing dazu, dann ist es so, als wenn Sie eine Eisenbahn bauen, jedoch keine Gleise dazu.

Ihre Eisenbahn wird dann verloren irgendwo in der Landschaft stehen. Vielleicht finden sich sogar ein paar Besucher – jedoch wirklich Fahrt aufnehmen wird diese Eisenbahn/ Ihr Webinar sicherlich nicht. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, warum das E-Mail-Marketing rund um Ihr Webinar so wichtig ist und worauf Sie dabei achten sollten … achten müssen.

Sie haben bei WEBINARIS zwei Möglichkeiten, E-Mails zu versenden. Zum einen können Sie das integrierte E-Mail-System verwenden. Über eine Schnittstelle können Sie jedoch auch Ihren eigenen Autoresponder wie z.B. Klick-Tipp nutzen. (Auf die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden.)


​Die Grundlagen für den Erfolg Ihres Webinars mittels E-Mail-Marketing

Das E-Mail-Marketing rund um Ihr Webinar bestimmt maßgeblich dessen Erfolg. Dies betrifft zunächst die Teilnahmequote am Webinar. Es hat aber auch Einfluss darauf, ob Ihr Webinar den gewünschten Effekt erzielt – also viele Verkäufe, eine Kontaktaufnahme zu Ihnen oder was auch immer Ihr Ziel ist. All dies sind keine “Selbstläufer”, die einzig mit einem inhaltlich guten Webinar und interessanten Webinartitel erzielt werden können. Hier muss Ihr E-Mail-Marketing vielmehr unterstützend eingreifen – und natürlich insgesamt zum Webinar und damit auch Ihrer Zielgruppe passen.

Beim E-Mail-Marketing gilt es also auf das passende wording zu achten. Verwenden Sie die Du- oder die Sie-Form? Setzen Sie in Ihren Mails Fachtermini und Fremdworte ein oder nicht? Sind die Sätze sehr einfach im Wortlaut oder eher anspruchsvoll? All dies muss zu der Zielgruppe passen, soll sich diese mit Ihren E-Mails wirklich angesprochen fühlen.

Daneben müssen Ihre Mails natürlich auch zum Webinar passen. Sie können übertrieben formuliert in Ihren E-Mails also nicht “das Erreichen einer glücklichen Beziehung” in den Vordergrund stellen, wenn Sie anschließend eine Immobilie oder einen Kühlschrank mit Ihrem Webinar verkaufen.

Vielleicht sagen Sie an dieser Stelle "ist klar". Fragen sich aber verwundert: “Ich habe die Leute doch über eine E-Mail, oder eine Anzeige, einen Blogbeitrag, meinen Newsletter (oder den von Affiliates), ein kleines Video auf Youtube oder Facebook etc. schon über mein Webinar informiert und auf die Landingpage dazu geschickt. Die einen werden sich zum Webinar anmelden, die anderen nicht. Die einen werden dann auch kaufen (oder was auch immer), die anderen nicht. So ist das Leben. Wie und wieso soll ich dann noch ein E-Mail-Marketing machen, wenn die Zugangsdaten zum Webinar doch ohnehin vom Webinaranbieter versendet werden?”

Doch mit einer solchen Einschätzung der Dinge, denen Sie mehr oder weniger den freien Lauf lassen, beschneiden Sie sich und Ihr Webinar! Der Erfolg Ihres Webinars wird dann sehr weit hinter dem zurückbleiben, was möglich wäre. Wenn Sie so damit umgehen und einfach nur ein Webinar veranstalten und dieses in einer solch halbherzigen Form bewerben, werden Sie eine Anmeldequote erzielen, die Ihnen die Tränen in die Augen treiben wird. Eine Anmeldequote aber auch, die sich mit einem umfassenden E-Mail-Marketing in richtig gute Dimensionen bringen lässt!


Als Devise für Ihr E-Mail-Marketing gilt: Sie müssen “nachverkaufen”, immer und an den unterschiedlichsten Stellen immer wieder!

Es geht hier also nicht um die “erste” E-Mail, die Sie zu Ihrem Webinar versenden (wenngleich Sie auch für diese E-Mail viele wichtige Anregungen dem Artikel entnehmen können). Es geht um die E-Mails und jenes E-Mail-Marketing NACH dieser ersten Mail. Und zwar

  • sowohl für jene Leute, die sich zum Webinar anmelden wie auch jene, die es nicht tun;
  • weiter dann für jene, die sich anmelden und auch teilnehmen wie jene, die trotz Anmeldung nicht daran teilnehmen.
  • Und schließlich um jene, die am Webinar teilgenommen haben und dort auch die gewünschte Aktion ausgeführt haben (z.B. einen Kauf) wie auch jene, die dies nicht getan haben.


Es geht also um das gesamte Spektrum der Anmelder und Nicht-Anmelder, der Teilnehmer und Nicht-Teilnehmer, der Käufer und Nicht-Käufer, die Ihr E-Mail-Marketing abdecken und “einfangen” kann, soll und muss! (All dies können Sie bei WEBINARIS genau feststellen und taggen. Sie können beispielsweise festlegen, dass eine zum Webinar angemeldete, daran dann aber nicht teilgenommene Person automatisch nach x Tagen eine erneute Einladungsmail erhält – und somit Ihr E-Mail-Marketing perfekt darauf ausrichten.)

In all diesen E-Mails geht es darum, dass Sie nochmals "nachverkaufen". Dass Sie den Wert & Nutzen Ihres Webinars (später dann Ihres beworbenen Produktes) wieder und wieder formulieren, dass Sie wieder und wieder dessen Wichtigkeit betonen und die Leute so zur Teilnahme am Webinar wie später zum Ausführen der gewünschten Aktion motivieren!

Das perfekte E-Mail-Marketing geht also da erst los, wo für viele Andere Schluss ist. An jener Stelle nämlich, wo diese sagen “Okay, die Person hat sich trotz meiner Einladungsmail nicht angemeldet – schade, aber nicht zu ändern!” ODER wo sie sagen: “Perfekt, die Person hat sich zum Webinar angemeldet, was will ich mehr?” Oder "Schade, hat teilgenommen, aber nicht gekauft – dann soll es wohl nicht sein." Aber mit einem solchen Laissez-faire und de facto nicht-unternehmerischen Umgang verhindern diese "Unternehmer" fast schon aktiv den möglichen Erfolg ihres Webinars!

Wir reden bei der hier vorgestellten perfekten E-Mail-Strategie also nicht über eine Kür, sondern ein Pflichtprogramm :)


Die Double Opt-In E-Mail

Bei WEBINARIS wie auch wenn Sie einen Autoresponder wie Klick-Tipp nutzen, haben Sie die Möglichkeit, einen Double Opt-In Ihrer Teilnehmer durchzuführen. Das bedeutet, dass Sie sich von den Teilnehmern bestätigen lassen, ihnen E-Mails schicken zu dürfen. Je nach Gesetzeslage Ihres Herkunftslandes ist das zur rechtlichen Absicherung notwendig. Achten Sie bei der Gestaltung der Double Opt-In E-Mails auf folgendes:

Erwähnen Sie das Webinar im Betreff! Nur so weiß der Teilnehmer, worum es in dieser E-Mail geht. Nichts sagende Betreffzeilen wie „Ein Klick fehlt noch…“ sollten Sie vermeiden. Hier ein paar Vorschläge:

  • Webinar XY: Jetzt Zugangsdaten anfordern
  • Webinar XY: Bestätigen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse
  • Webinar XY: Anmeldung abschließen

Sagen Sie gleich am Anfang, worum es geht: Erklären Sie, dass der Teilnehmer seine E-Mail-Adresse noch bestätigen muss, um die Zugangsdaten zugeschickt zu bekommen.

Motivieren Sie den Teilnehmer zum Double Opt-In. Bieten Sie ihm etwas an! Hier ein paar Beispiele:

  • Ein kostenloser Report;
  • Unterlagen zum Webinar;
  • Teilen Sie mit, dass sich der Termin ändern könnte und Sie die Erlaubnis benötigen, ihn darüber informieren zu dürfen.



Die E-Mail mit den Zugangsdaten

Die Öffnungsrate dieser E-Mail ist sehr hoch, weil die Leute die Zugangsdaten zum Webinarraum möchten. Nutzen Sie diese E-Mail, um sicher zu stellen, dass aus der Anmeldung auch eine Teilnahme wird. Machen Sie dazu folgendes:

  • Listen Sie übersichtlich alle relevanten Informationen auf (Webinar-URL, Webinar-Zeit, Webinar-Datum, Webinar-Dauer)
  • Fordern Sie den Teilnehmer aktiv dazu auf, sich den Termin im Kalender zu markieren
  • Fordern Sie den Teilnehmer dazu auf, diese E-Mail als „Wichtig“ oder „Ungelesen“ zu markieren. Oder in einen speziellen Ordner zu verschieben, damit er die Zugangsdaten zum Webinarstart direkt zur Verfügung hat.
  • Personalisieren Sie diese Mail und beglückwünschen Sie den Teilnehmer/ die Teilnehmerin, dass diese Anmeldung "die beste Entscheidung des Lebens” war.
  • Nennen Sie auch nochmals ganz klar sowohl den Inhalt wie auch den Nutzen, den der Teilnehmer mit dem Webinar erwarten kann. Erklären Sie ganz genau, um was es alles geht in dem Webinar.


Der letztgenannte Punkt kann im Rahmen der E-Mail geschehen. (Oder indem Sie den Teilnehmer nach der Anmeldung direkt und automatisch zu einer Danke-Seite weiterleiten, wo Sie die Beglückwünschung und den Nutzen in Form eines Videos aussprechen. Ein solches Video von 3 bis max. 10 min. bleibt i.d.R. besser in Erinnerung als ein zu lesender Text. Mit einem Video können Sie zudem emotionaler und mitreißender agieren als mit einem “stummen” Text. WEBINARIS bietet Ihnen hierfür diese Möglichkeit, direkt nach der Eintragung auf eine Wunsch-URL weiterzuleiten, wo sich Ihr Video oder Ihre Danke-Seite findet.)


Die Erinnerungs-E-Mails

Über nun folgende gute Erinnerungs-E-Mails können Sie die Teilnahmequote an Ihren Webinaren deutlich erhöhen, ja im Grunde leicht verdoppeln! Je nachdem, wie kurz- oder langfristig sich Ihre Teilnehmer fürs Webinar anmelden können, hat sich folgende Erinnerungs-Struktur bewährt:

  • 24 Stunden vor dem Webinar,
  • 1 Stunde vor dem Webinar
  • 10 Minuten vor Webinarbeginn, und
  • direkt zu Webinarbeginn.

Achten Sie bei den Erinnerungs-E-Mails auf folgendes:

  • Schreiben Sie bei den Erinnerungs-E-Mails immer die verbleibende Zeit in dem Titel. Möglich wäre beispielsweise: „Webinar-Titel: In 24 Stunden findet Ihr Webinar statt – haben Sie sich den Termin notiert?“; "Webinar-Titel: In 60 Minuten geht es los. Freuen Sie sich auf ein super spannendes Webinar!"

„Tarnen“ Sie Ihre Erinnerungs-Mails, um nicht zu aufdringlich zu wirken. Versenden Sie eher Informations-Mails statt offensichtliche Erinnerungsmails. Hier ein paar Beispiele:

  • Terminbestätigung
  • Nachreichen von Unterlagen
  • Hinweisen auf einen zusätzlichen Themenschwerpunkt

Platzieren Sie in den Erinnerungs-E-Mails keine Werbung für Ihr Produkt, Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung. Aber "verkaufen" Sie Ihr Webinar und die Wichtigkeit der Teilnahme daran nochmals nach!

Denn was ist geschehen, wenn sich jemand zu Ihrem Webinar angemeldet hat? Sie konnten die Person für Ihr Thema interessieren und mit dem Webinar vermutlich bereits einen konkreten Nutzen in Aussicht stellen. Doch wie lange bleibt dieses Interesse wirklich wach? Wie schnell versinkt es wieder im Alltag? Wie oft denkt man selbst: „Genial, genau das will und brauche ich!“ Und nach ein paar Stunden ist es wieder vergessen und von anderen, vermeintlich wichtigeren Dingen überlagert!


Hinzu kommt, dass Sie als Webinargeber gar nicht wissen (können), wie aufmerksam die Person die Informationen zu Ihrem Webinar tatsächlich gelesen, ja auch verstanden hat. Sie können also keinesfalls sicher davon ausgehen, dass diese Person (trotz Anmeldung zum Webinar) den tatsächlichen Wert und Nutzen Ihres Webinars wirklich erkannt hat. Deswegen müssen Sie den Inhalt, Wert und Nutzen Ihres Webinars immer wieder in Erinnerung rufen – nicht nur den Webinartermin! Die Funkton der Erinnerungsmails liegt also darin, dass Sie Ihr Webinar weiterhin bewerben und weder den Termin noch die Wichtigkeit in Vergessenheit geraten lassen! Hierfür

  • gehen Sie immer wieder auf den Inhalt und das zu “lösende Problem” (= Webinarthema) ein.
  • Nennen Sie wieder und wieder den Nutzen für die Teilnehmer.
  • Geben Sie punktuell schon konkrete Einblicke in das Webinar und den Mehrwert, der die Teilnehmer erwartet.
  • Stellen Sie einen Bonus für die Teilnahme in Aussicht.

Formulieren Sie das über die verschiedenen Erinnerungs-Mails verteilt mal sachlich, mal sehr emotional; die eine E-Mail eher kurz und auf den Punkt gebracht, die andere mehr ausschweifend. Nutzen Sie also den gesamten “Blumenstrauß” an Möglichkeiten für Ihr Marketing bei den Erinnerungsmails! Dem Interessenten muss mit diesen Mails klar werden, dass Ihr Webinar das Wichtigste ist, was aktuell für ihn ansteht und dass er Ihr Webinar unter keinen Umständen verpassen darf. Halten Sie das also das erste (vielleicht nur zarte) Interesse für Ihr Webinar am Leben und verankern Sie mehr und mehr das Gefühl: „Ja, da will ich unbedingt dabei sein ... das muss ich haben!“

Ein paar E-Mail-Vorlagen finden Sie am Ende dieses Artikels.


Die Follow-Up E-Mails

Bei den Follow-Up E-Mails sollten (und können Sie bei WEBINARIS) zwischen Teilnehmern und Nicht-Teilnehmern unterscheiden. Das ist wichtig, weil Sie beiden Gruppen unterschiedliche E-Mails schicken sollten.

Teilnehmer

Bei den Follow-Up E-Mails sollten (und können Sie bei WEBINARIS) zwischen Teilnehmern und Nicht-Teilnehmern unterscheiden. Das ist wichtig, weil Sie beiden Gruppen unterschiedliche E-Mails schicken sollten.

  • Eine Mail direkt beim Webinar-Ende
  • Eine E-Mail 1 Tag nach dem Webinar-Ende
  • Eine E-Mail 1 Woche nach dem Webinar-Ende

Achten Sie bei den Follow-E-Mails auf folgendes:

Verwenden Sie für die Betreffzeile etwas, das den Teilnehmern einen Mehrwert verspricht und damit zum Lesen animiert. Hier ein paar Beispiele:

  • Webinar XY: Die versprochenen Unterlagen
  • Webinar XY: Noch etwas wichtiges im Nachgang

Verschicken Sie dabei keine plumpen Verkaufs-E-Mails. Fokussieren Sie die E-Mails vielmehr auf den Mehrwert, den Sie mit Ihrem Produkt bieten. Vergessen Sie aber auch nie, den Link zu Ihrem Verkaufsformular prominent zu positionieren. Hier ein paar Beispiele:

  • Beantworten Sie in der E-Mail am Tag nach dem Webinar einige Fragen, die Ihnen Webinarteilnehmer angeblich  noch gestellt haben. Beispielsweise "Kann ich xy auch als Anfänger nutzen?"; "Bekomme ich Hilfe, wenn ich diese benötige?"; "Gibt es auch eine Ratenzahlung?"; "Handelt es sich hier wirklich um ein limitiertes Angebot?" etc. Nehmen Sie die Fragen also als "Aufhänger", um die Vorzüge Ihres Angebots/ Produktes nochmals zu "verkaufen".
  • Geben Sie an, dass Sie vergessen haben, eine wichtige Information mitzuteilen.
  • Geben Sie an, dass sich zwischenzeitlich etwas Neues und einen i-Punkt Besseres ergeben hat.
  • Beschreiben Sie in der E-Mail eine Woche nach dem Webinar den "positiven Erfahrungsbericht" einer Teilnehmerin, die bei dem Webinar dabei war und Ihr Produkt/ Ihre Dienstleistung nun nutzt.
  • Fordern Sie die Teilnehmer dazu auf, Freunde und Bekannte zu einem weiteren Termin einzuladen und sie damit ebenfalls am Wert und Input der Informationen teilhaben zu lassen.


Ein paar E-Mail-Vorlagen finden Sie am Ende dieses Artikels.


Nicht-Teilnehmer

Nicht-Teilnehmer wollten an Ihrem Webinar teilnehmen, haben es aber nicht gemacht, weil ihnen wahrscheinlich etwas dazwischen gekommen ist. Oder weil sie es schlicht und einfach vergessen haben. Für die Follow-Up E-Mails eignet sich die gleiche zeitliche Struktur wie bei den E-Mails für die Teilnehmer. Inhaltlich können Sie nun verschiedene Strategien fahren, die abhängig von Ihrem Geschäftsmodell sind:

  • Laden Sie die Nicht-Teilnehmer zu neuen Weinar-Terminen ein (unsere Empfehlung);
  • Laden Sie die Nicht-Teilnehmer dazu ein, eine Aufzeichnung vom Webinar anzusehen (was eher eine Notlösung darstellen sollte, wenn ein Nicht-Teilnehmer auch nach der zweiten oder dritten Einladungs- oder Erinnerungs-Mail immer noch nicht am Webinar teilgenommen hat.);
  • Bieten Sie den Nicht-Teilnehmern eine Alternative an wie beispielsweise einen PDF-Report oder ein Whitepaper (hier gilt unser gleicher Vorbehalt wie bei einer Aufzeichnung – es sollte eine letzte Notlösung sein).

Welche Strategie für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab. Es ist aber immer empfehlenswert, verschiedene Strategien zu testen – womit wir schon zum nächsten Punkt kommen.

Ein paar E-Mail-Vorlagen finden Sie am Ende dieses Artikels.


Testen Sie!

Es ist kaum möglich, gleich auf Anhieb die perfekten Mails und eine perfekte E-Mail-Strategie umzusetzen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie verschiedene E-Mails durchtesten. Ändern Sie beispielsweise die Häufigkeit, die Zeit, den Inhalt oder "nur" den Betreff der E-Mails ab und analysieren Sie, wie sich das auswirkt. Auch dies ist mit WEBINARIS möglich. Man wünscht sich zwar schnell ein optimales Ergebnis, doch um den Part des Testens und Optimierens kommt niemand herum. Dafür dankt es Ihnen dann im Gegenzug der Erfolg, den Sie mit Ihrem Webinar und E-Mail-Marketing erzielen!

Um Sie hierbei bestmöglich zu unterstützen, haben wir neben diesem Artikel auch folgendes Video für Sie geschaffen:
"Der optimale E-Mail-Marketing Funnel für ein perfektes Verkaufs-Webinar (Webinartipp Nr. 14)" << hier klicken



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